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Newsroom – Marc Bartl

Danica Bensmail neue Geschäftsführerin der Deutschen Journalisten-Union

Ab sofort übernimmt Danica die Aufgaben der Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Wer sie ist und was ihr wichtig ist.

Berlin – Zusammen mit den ehrenamtlichen Vorständen der dju und der beiden Co-Vorsitzenden Lars Hansen und Peter Freitag wird Danica Bensmail die berufspolitischen Interessen der in ver.di organisierten Journalistinnen und Journalisten in Rundfunk, Verlagen, Nachrichtenagenturen und digitalen Medien vertreten.

 

Zur Person

Danica Bensmail war vor ihrem Wechsel zu ver.di zuletzt über fünf Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit und für die Mitgliedspublikation der Gewerkschaft der Polizei tätig. Zuvor war Bensmail in ihrer journalistischen Laufbahn Mentee im Mentoring-Programm der Neuen deutschen Medienmacher*innen, freie Journalistin, Gründungsmitglied des multikulturellen Frauenmagazins Gazelle, als Volontärin in der Axel-Springer Akademie und in der Politik-Redaktion von Bild sowie in verschiedenen journalistischen Stationen in Investigativ-Ressorts, zuletzt bis August 2019 bei RTL im Hauptstadtstudio.

 

Zu ihrer neuen Führungsaufgabe sagt Bensmail: „Der Schutz von Medienschaffenden in allen beruflichen Situationen und die Verteidigung der Pressefreiheit bestimmt unsere Agenda. Wir werden der neuen Bundesregierung unsere Forderungen nahebringen und sind ansprechbar für alle unsere Kolleg*innen, wenn sie Angriffen ausgesetzt oder in anderer Form an der freien Berichterstattung gehindert werden.“

 

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Danica, die Erfahrungen im Journalismus, aus Gewerkschaft und Öffentlichkeitsarbeit aus ihrem Berufsweg mitbringt. Sie passt damit gut zu uns. Sie wird der dju in ver.di ein neues Gesicht geben“, erklärt Peter Freitag, Co-Vorsitzender der dju ebenso wie Lars Hansen, der unterstreicht: „Danica wird ein offenes Ohr für unsere Kolleginnen und Kollegen haben und mit ihrem Gespür für ihre Erwartungen und Anforderungen unsere Gewerkschaft bereichern.“